Hier mal eine kleine Zusammenstellung von 30 Punkten die man bei der Erstellung einer neuen Website auf jeden Fall beachten sollte. Natürlich können auch bereits bestehende Websites leicht aktualisiert werden und so die Usability und Auffindbarkeit merkbar steigern. Es gibt noch weitere Punkte die hier nicht genannt sind, eine gute Checkliste bei der Erstellung ist es jedoch allemal. Ich denke dem einen oder anderen werden beim lesen einige Dinge auffallen die man auf der eigenen Seite verbessern könnte
- Aussagekräftige Titles, für jede Seite einzeln und einzigartig. Diese sollten auf jeden Fall den Kerninhalt der jeweiligen Seite wiedergeben.
- Einzigartige (Meta-) Keywords und descriptions auf jeder Seite. Auch diese sollten sich auf den Kerninhalt der jeweiligen Seite beziehen, jedoch nicht zu lang sein. Bei Keywords reichen 6-10 und die description sollte die 140 Zeichen nicht überschreiten.
- Robots.txt Datei auf dem Server. Diese Datei sagt den Suchmaschinen ob die Internetseite durchsucht werden darf und welche Verzeichnisse durchsucht werden sollen.
- Sitemap.xml Datei auf dem Server. Eine komplette Struktur aller auf der Website eingebundenen Seiten, lesbar für Suchmaschinen. (Kostenlose Software für jede art von Website gibt es im Internet. WordPress Nutzer können hier natürlich auch auf das XML Sitemap Plugin zurückgreifen welches die Sitemap automatisch immer wieder neu erstellt.)
- Suchmaschinenoptimiertes CMS System. Das CMS sollte sprechende URLs und einzigartige keywords und descriptions auf jeder Seite unterstützen.
- Sprechende URLs. Die URLs dürfen keine kryptischen Zeichenkombinationen enthalten, sondern sollten den Inhalt der jeweiligen Seite wiedergeben.
- Verwenden von H1, H2 und H3 Überschriften und Keyword integration.
- Werden Bilder hochgeladen sollten diese immer mit einem „alt“ und einem „title“ Attribut versehen werden.
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Heute habe ich ein interessante Mail von Google AdSense bekommen. Diese Mail beginnt mit folgendem Satz, was mich gleich hellhörig werden lies:
“Hallo,
wir möchten Sie über die bevorstehende Einführung der interessenbezogenen Werbung informieren. Aufgrund dieser Einführung ist es erforderlich, dass Sie die Datenschutzbestimmungen Ihrer Website überprüfen und gegebenenfalls ändern.”
Datenschutzbestimmungen ändern? Warum das denn?
Der Inhalt der Ansense Anzeigen wurde bisher aus dem Inhalt der Seite/ des Artikels in welchen das Script eingebunden wurde generiert. Nun wird Google jedoch Daten über das Surfverhalten der Nutzer sammeln und Speichern um diesen somit Werbung bereitstellen zu können die genau auf den jeweiligen Nutzer zugeschnitten ist.
“Zusätzlich zu Nutzern, die bereits die Websites von Inserenten besucht haben, werden durch die interessenbezogene Werbung Nutzer über die Themen erreicht, für die sie sich interessieren, beispielsweise Sport. Mithilfe der Arten von Webseiten, die Nutzer innerhalb des Google Content-Werbenetzwerks aufrufen, entwickeln wir Interessenkategorien. Beispiel: Falls ein Nutzer eine Reihe von Sportseiten besucht, wird er der Interessenkategorie “sportbegeistert” hinzugefügt.”
Vorteile hat das natürlich für Google aber auch für den Website Betreiber, denn Anzeigen die den Nutzer mehr interessieren werden auch öfter geklickt. Warum diese Aktion von Google jedoch auch einige Nachteile für Webmaster mit sich bringen kann erfahren sie hier.
Hier ist zudem die Original Mail von Google AdSense abrufbar.
Was sind Canonical URLs (kanonische URLs)?
Eine sogenannte kanonische URL (Canonical URL) liegt dann vor, wenn ein und der selbe Inhalt einer Seite über mehrere verschiedene URLs erreicht werden kann. Das bekannteste einer kanonischen URL Beispiel ist sicherlich, wenn eine Seite mit und auch ohne “www.” zu erreichen ist. Aber auch die Angabe einer Kategorie in der URL kann zu kanonischen URLs führen, dies kann passieren wenn ein Beitrag bei z.B. WordPress mehreren Kategorien zugeordnet wird.
Das Canonical Link Element (rel=”canonical”):
Mit dem Canonical Link Element wollen Google, Yahoo und Microsoft (MSN, Live Search) es den Suchmaschinen erleichtern duplicate Content zu erkennen.
Das ist nötig, denn wenn Inhalte mehrfach abrufbar sind muss die Suchmaschine selbst entscheiden welcher davon der wirklich relevante Content ist. Diese Entscheidung ist jedoch nicht immer die richtige bzw. von Seitenbetreiber erwünschte. Deshalb das Canonical Element.
Dieses neue Paramter soll von den Usern verwendet werden um Ihre maßgeblichen, also die wirklich wichtigen, Seiten zu markieren. Es wird im Kopf der Seite eingebaut und somit die maßgebliche URL für diese Seite festgelegt. Hier ein Beispiel dazu:
<link rel="canonical" href="http://www.seo-rama.com/index.php?item=blue-bike"/>.
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Ein neuer Anti-SEO bzw augenscheinlicher SEO-hasser ist nun im Web aufgetaucht. Der Betreiber der Seite Linkzar.ru (auf eine Verlinkung der Seite habe ich verzichtet, da ich es nicht für nötig halte so etwas zu unterstützen.
Obwohl ich es ja doch recht amüsant finde.
) ist Egor I Evstratov. Der Betreiber preist auf seiner Website in unglaublicher Überteibung seine Leistungen als “Herr über die Russenlinks” an was die ganze Seite meiner Meinung nach ins komplett lächerliche zieht.
Aber überzeugt euch selbst. Ich bin ja mal wirklich sehr gespannt was passiert wenn ich bald auf seiner Russenlink Liste stehe. Nein ich bin nicht gespannt, ich zittere schon vor Angst. =)
Sehr interessant ist zudem, dass der erste Kommentar von Matt Cutts zu stammen scheint. Ob dies wirklich der Fall ist oder auch nur ein Scherz ist schwer zu sagen. Der Art zu schreiben nach jedoch, und auch der Tatsache nach, dass es der erste Kommentar ist kann es durchaus sein das wirklich Matt Cutts diesen verfasst hat.
Was einem auch sofort auffällt ist, dass sich auf der Seite des möchtegern-Linkzars diverse SEOs gegenseitig in die Pfanne hauen um den Russenlinks zu entgehen bzw diese wieder entfernen zu lassen.
Das kann es doch wirklich nicht sein?! Das ist doch genau das, was dieser Kerl erreichen will. Hier noch ein Auszug aus der Whois Abfrage der Domain mit Angabe des Registranten: [More]