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Archive for März, 2009

Google AdSense wir bald interessenbezogene Werbung einführen. Darüber habe ich bereits in meinem letzten Artikel berichtet. Auch das dies nicht nur Vorteile in Form von erhöhten Einnahmen, sonder auch Nachteile für den Website Betreiber mit sich bringen kann habe ich angesprochen.
Daher möchte ich nun einige Alternativen zu Google AdSense vorstellen:

CONTAXE
contaxe
Contaxe ist eine Werbeplattform die mit Hilfe von komplexer und kontextsensitiver Werbetechnologien die Vorteile der Werbeformen Kontextsensitive Online-Werbung, Allgemeine Online-Werbung, Premium-Vermarktung und Affiliate Marketing bzw. Performance Marketing miteinander verbindet

Contaxe legt einen besonders großen Wert auf Sicherheit so soll dem Missbrauch der Werbeplattform bereits im Ansatz entgegengetreten werden. Möglich wird dies durch technische Kontrolleinrichtungen und andere Bestandteile des Contaxe Sicherheitskonzeptes.
Zudem sollen die Sicherheitsmaßnahmen bei diesem Anbieter dazu führen, dass es besonders wenig Streuverluste beim Schalten der Werbung gibt.

eBay Partnerprogramm
ebaypartner
Mit Werbung für das Online Auktionshaus eBay Geld verdienen. Bei dieser Art Partnerprogramm müssen Banner, Buttons, Textlinks oder Relevance Ads in die eigene Website eingebunden werden. Vergütet wird über das Pay per Lead Modell. Zudem arbeitet eBay bei seinem Partnerprogramm mit Affilinet zusammen.
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adsenseHeute habe ich ein interessante Mail von Google AdSense bekommen. Diese Mail beginnt mit folgendem Satz, was mich gleich hellhörig werden lies:

“Hallo,

wir möchten Sie über die bevorstehende Einführung der interessenbezogenen Werbung informieren. Aufgrund dieser Einführung ist es erforderlich, dass Sie die Datenschutzbestimmungen Ihrer Website überprüfen und gegebenenfalls ändern.”

Datenschutzbestimmungen ändern? Warum das denn?
Der Inhalt der Ansense Anzeigen wurde bisher aus dem Inhalt der Seite/ des Artikels in welchen das Script eingebunden wurde generiert. Nun wird Google jedoch Daten über das Surfverhalten der Nutzer sammeln und Speichern um diesen somit Werbung bereitstellen zu können die genau auf den jeweiligen Nutzer zugeschnitten ist.

“Zusätzlich zu Nutzern, die bereits die Websites von Inserenten besucht haben, werden durch die interessenbezogene Werbung Nutzer über die Themen erreicht, für die sie sich interessieren, beispielsweise Sport. Mithilfe der Arten von Webseiten, die Nutzer innerhalb des Google Content-Werbenetzwerks aufrufen, entwickeln wir Interessenkategorien. Beispiel: Falls ein Nutzer eine Reihe von Sportseiten besucht, wird er der Interessenkategorie “sportbegeistert” hinzugefügt.”

Vorteile hat das natürlich für Google aber auch für den Website Betreiber, denn Anzeigen die den Nutzer mehr interessieren werden auch öfter geklickt. Warum diese Aktion von Google jedoch auch einige Nachteile für Webmaster mit sich bringen kann erfahren sie hier.

Hier ist zudem die Original Mail von Google AdSense abrufbar.

screenlinkzarMir war es ja von Anfang an klar, dass der selbsternannte Linkzar einfach nur ein großer Witz war. Warum ich auch gleich nachdem ich seine Seite entdeckt hatte mal meine Meinung dazu publiziert habe.

Leider sahen das viele andere SEOs nicht genauso, was dazu führte, dass einige in Angst und Schrecken alle Projekte usw an den Linkzar übermittelten. Natürlich war auch das nur verschwendete Zeit denn niemand hat wirklich unter einer Welle von russischen Backlinks leiden müssen.

Das seine Aktion nun langsam nurnoch auf gelächter stieß muss wohl auch den Betreiber der Seite Linkzar.ru nun dazu verleitet haben die Idee mit der “SEO Bestrafung” durch russische Links über Bord zu werfen.

Ersichtlich wird das durch den neuen Inhalt der Seite den ich heute zufällig entdeckt habe als ich mal wieder neue witzige Kommentare überfliegen wollte. Der neue Inhalt gibt ausschließlich Texte aus den Google Webmaster Richtlinien wieder welche dazu anhalten gekaufte/bezahlte Links an Google zu melden.

iphonescreenscreensafariDas Apple iPhone, das meiner Meinung nach vielseitigste Handy (wenn man das überhaupt sagen kann) das es momentan auf dem Markt zu haben gibt. Das iPhone hat einen Browser (Safari) mit dem sich das vollwertige normale Internet darstellen lässt.

Hier wäre es jetzt natürlich für SEOs und SEMler interessant zu wissen ob es auch für den iPhone Safari erweiterungen gibt die beim Surfen nützliche Infos bereitstellen. Ich habe nun etwas recherchiert und einige Möglichkeiten gefunden welche ich nun auch vorstellen werde.

Den Pagerank anzuzeigen ist schon jetzt kein Problem mehr. Das Tool iPageRank macht es möglich. Es ist eine Applikation die ganz normal heruntergeladen (App Store) und installiert werden kann. Nach der Installation muss einfach die zu prüfende Adresse in das Eingabefeld eingetrage werden, dann ein Klick auf Calculate und wenig später wird der Pagerank der Seite auf dem Display angezeigt.

Desweiteren ist natürlich auch der Dienst Seitwert mit dem iPhone verwendbar. So können auch unterwegs Backlinks, PageRank, Social Bookmarks, Alexa Zugriffszahlen und und und abgefragt werden. Zusätzlich hat Uwe Tippmann sein Blog für den Zugriff mit dem iPhone angepasst und so auch die Verwendung von SEO Tools der Seite vereinfacht.

Interessant für Verwender von Google Adwords könnte in diesem Zusammenhang noch sein, dass seit kurzer Zeit Adwords Anzeigen auch auf Mobilen Endgeräten geschaltet werden können. Im Adwords Backend muss dazu nur ein weiterer Haken angeklickt werden.
Die Frage ist natürlich ob dies auch sinnvoll ist. Ich denke nicht, denn wer Klickt beim Surfen mit dem Handy auf Adwords Anzeigen? Die Klickraten sollten hier wohl noch niedriger sein als im normalen Web. Vorallem da ja nicht jeder eine Flatrate zum Surfer im mobilen Web besitzt werden wohl eher wenige Nutzer Zeit und Kosten durch Klicken auf Anzeigen verschwenden.

Tipp: Jetzt auch alles zu kostenlosen Programmen, Games und mehr für das Apple iPhone im SEO-Rama.com Forum!

filshnetHat zwar jetzt nicht wirklich etwas mit Suchmaschinenoptimierung zu tun dieser Betrag, aber ich finde machen Sites sollten trotzdem durch einen kleinen Beitrag gwürdigt werden. Vor allem wenn sie so extrem nützlich sind wie Filsh.net.

Die Zeiten des kostenfreien Musik ladens über Filesharing Programme und Tauschbörsen wie zum Beispiel BearShare oder LimeWire sind “leider” mittlerweile vorbei. Wobei, vorbei kann man nicht sagen, da trotzdem das Einstellen von Musikstücken und Videos zum Download illegal geworden ist laden viele unbehelligt weiter. Das tun sie so lange, wie auch schon in meinem Bekanntenkreis geschehen, ein Brief von der Polizei eintrudelt. Dieser enthält dann meist über mehrere Monate gesammelte Daten welche Musikstücke oder Filmdateien zu welchem Zeitpunkt heruntergaladen wurden.

Hat man einen solchen Brief erhalten kann man davon ausgehen mindestens 5.000 Euro zahlen zu müssen. Möglich sind jedoch in manchen Fällen sogar Haftstrafen von mehreren Jahren. Die Strafe der Person in meinem Bekanntenkreis Betrug damals ca 6.500 Euro was auch schon eine Menge Geld ist.

Nur was tun? Schön weiter saugen, hoffen und daumendrücken das man verschont bleibt? Denn alle können Sie schließlich nicht schnappen! Nein. Denn es geht glücklicherweise auch viel einfacher.
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